Tischtennis


TISCHTENNIS Tolle Spiele beim Kreisentscheid der Minimeisterschaften in Goyatz
 
Goyatz Insgesamt 85 Mädchen und Jungen haben sich am Kreisentscheid in Goyatz beteiligt.
Aufgrund des enormen Teilnehmerfeldes wurde das Turnier auf zwei Tage aufgeteilt.
Die Turnhalle in Goyatz war optimal für die Veranstaltung vorbereitet.
Die Aktiven und Helfer des Ausrichters Goyatzer SV sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
Teilnehmerrekord und Begeisterung
Den Sieg in der Mädchen-Konkurrenz der Jahrgänge 2002 und 2003 sicherte sich Janin Fiebig (2. v. l.)
aus Schulzendorf. Dahinter folgten Sophia Rößner (l.) und Tina Lehmann (beide Grundschule Gröditsch)
 Foto: Sven Gratzias
Bei den Mädchen in der Konkurrenz acht Jahre und jünger gab es mangels fehlender Beteiligung gleichaltriger Mädchen
einen Lübbener Doppelerfolg. Die achtährige Henriette Gehre wiederholte ihren Triumph vom Lübbener Ortsentscheid
und verwies erneut die siebenjährige Mira Klimpel auf Platz zwei. Auch in der Jungen-Konkurrenz (Jahrgang 2006 und jünger)
dominierte ein Lübbener Schüler.
Souverän marschierte Niklas Gosdschan durch die Gruppenphase und besiegte im Finale Manuel Kulessa
(SV Teupitz/Groß Köris)mit 3:1 nach Sätzen. Auf die weiteren Plätze in dieser Altersklasse kamen Moritz Rothbarth
(Schulzendorf), Lukas Knauthe (SV Teupitz/Groß Köris), Robin Becker (Schulzendorf) und Max Gnädig (Goyatzer SV).
In der Konkurrenz Jahrgänge 2004 und 2005 sicherte sich bei den Mädchen Nele Schröder von der Grundschule Gröditsch
den ersten Platz. Antonia Fenske aus Schulzendorf belegte Rang zwei, Lilly Schular von der Grundschule Gröditsch Platz
drei und Schulkameradin Lisa Marie Schmalzried Platz vier. Es folgten Mandy Mertke (Gröditsch, Platz fünf),
Annalena Siegert (Schönwalde, Platz sechs), Heidi Grün (Luckau, Platz sieben) und Linda Staake (Schönwalde, Platz acht).
 
Lübbener verliert erst im Finale
 
Den Sieg bei den Jungen dieser Jahrgänge sicherte sich der zehnjährige Florian Pusch von der WSG 81 Königs Wusterhausen
nach einem spannenden Finalspiel gegen Johannes Schlenger (2. Grundschule Lübben), den er letztlich mit 3:1 bezwang.
Der Radensdorfer Willy Schulz von der 1. Grundschule in Lübben wurde Dritter und Tino Bredau (GS Gröditsch) Vierter.
In diesem gut besetzten Teilnehmerfeld (19 Jungen) wurde Leon Albrecht (SV Teupitz/Groß Köris) Fünfter und
Kevin Raschke (1. Grundschule Lübben) Sechster.
 
Klarer Sieg bei den Mädchen
 
Die Konkurrenz der "größten" Mädchen (Jahrgänge 2002 und 2003) entschied Janin Fiebig aus Schulzendorf
mit 5:0-Siegen klar für sich. Sechs Mädchen spielten im System jeder gegen jeden die Ränge aus.
Die weiteren Plätze belegten: Sophia Rößner (Gröditsch, Platz zwei), Tina Lehmann (Gröditsch, Platz drei),
Celina Pröhl (Gröditsch, Platz vier), Ariva Rank (Gröditsch, Platz fünf) und Kim Lara Berger (Golßen, Platz sechs).
Bei der Jungen-Konkurrenz mussten aufgrund von 26 Teilnehmern vier Gruppen ausgelost werden,
ehe nach der Vorrunde die K.o.-Spiele stattfinden konnten. Ohne Spielverlust blieb der elfjährige Hendrik Sabrowski
und wurde damit würdiger Sieger dieser Konkurrenz. Der Vater von Hendrik war mehr als überrascht,
hatte sein Junge bislang noch keinerlei Training bei einem Tischtennis-Verein wahrgenommen.
Erst im Finale musste sich Hannes Erbe von der Grundschule Gröditsch dem Sieger Hendrik geschlagen geben.
Zuvor hatte Hannes alle Besucher und Zuschauer durch seinen Kampfgeist auf sich aufmerksam gemacht und dabei
unter anderem auch den Vereinsspieler Maurice Zacharias (Wacker 21 Schönwalde) im Halbfinale nach starker Aufholjagd
niedergekämpft. Letzterer wurde Dritter und Alex Raddatz (Grundschule Gröditsch) belegte Platz vier.
Die weiteren Platzierungen lauteten: Sebastian Göttling (Schulzendorf, Platz fünf),
Max Raddatz (Grundschule Gröditsch, Platz sechs) und Sean Cedric Günther (TSG 1965 Lübben, Platz sieben).
 
Große Siegerehrung mit Preisen
 
Unter großem Applaus der anwesenden Eltern, Betreuer und Trainer nahmen Petra und Günter Bremer
vom Goyatzer SV die Siegerehrung für die drei Alterskonkurrenzen vor. Alle teilnehmenden Mädchen und Jungen
durften sich anschließend, unabhängig von ihrer erreichten Platzierung, einen Sachpreis aussuchen.

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